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Hier Urlaub im Salzburger Land oder Städtereisen nach Salzburg buchen oder den Reisebericht lesenBurg Salzburg: Die Festung HohensalzburgDer Höhepunkt unseres Ausflugs nach Salzburg war natürlich der Besuch der Salzburger Burg, der Festung Hohensalzburg. Diese Burg ist Europas größte Festungsanlage und allein schon wegen der Aussicht wirklich einen Besuch wert.
Festung Hohensalzburg - Die Burg von Salzburg Der normale Weg dort hinauf ist mit der Festungsbahn, einer kleinen Bahn, die steil an den Berg geschmiegt in ca. 2-3 Minuten oben ankommt. Der Preis für den Besuch der Festung beträgt 10 Euro für Erwachsene (FestungsCARD / Sonderpreise z. B. für Kinder und Familien) und enthält die Berg- und Talfahrt sowie den Besuch einer Führung und den Eintritt ins Festungsmuseum.
Die Festungsbahn Wer den Weg zu Fuß hinauf zur Festung wählt, der zwar recht steil ist, aber für den gesunden Normaltouristen durchaus machbar, der spart leider nur 3 Euro, denn in seinem Eintrittspreis ist das gleiche enthalten wie bei der 10 Euro Festungscard, bis auf die Auffahrt, also auch Museum, Führung und Abfahrt.
Der Fußweg zur Festung bzw. der Blick zurück hinunter Ich bin der Meinung, dass der Preis generell für das gebotene okay ist, aber leider muss man Führung, Museum und Abfahrt immer zahlen ob man sich dafür interessiert oder nicht. Als wir oben ankamen, drei mit der Bahn, ich zu Fuß, konnten wir von der Burg aus einen herrlichen Ausblick über die Dächer von Salzburg genießen. In der anderen Richtung bot sich ebenfalls eine herrliche Aussicht in Richtung der nicht weit entfernten Berge und über die grüne Landschaft im Tal unterhalb der Burg.
Blick auf Salzburg
Blick zur Gaisbergspitze
Blick ins Salzkammergut
Blick ins Salzkammergut Sehr schön ist auch der Biergarten gelegen, der sich neben dem Festungsrestaurant im äußeren Festungsbereich befindet und eine herrliche Aussicht bietet.
Der Biergarten vom Festungsrestaurant Die Führung durch einen Teil der Burg findet Gruppenweise und mit Audioguide statt. Alle 10 Minuten startet eine Gruppe und meine drei Begleiter mussten ca. 30 Minuten warten bis ihre Führung startete. Im Sommer dauert es sicher deutlich länger. Die Führung selbst muss man nicht unbedingt mitmachen, auch wenn man auf den Aussichtsturm kommt und ansonsten Raum für Raum druchgeschleust wird, da die Räume hinter der Gruppe abgeschlossen werden.
Wer nun kommt wartet ca. 40 Minuten bis zum Beginn der Führung Das Museum mit dem Fürstenzimmer fand ich recht interessant. Es ist sicher kein Muss, aber wenn man schon da ist und den Eintritt bezahlt hat, sollte man da ruhig durchgehen und kann sich vieles aus der Zeit der Weltkriege und der früheren Zeiten anschauen, als die Festung eine wichtige Anlage war, wie z. B. Waffen, Uniformen u.v.m. sowie das prachtvolle Fürstenzimmer. Das alles ist ohne Führung möglich, so dass man sich dort frei bewegen kann.
Kamin und Verzierung im Schlafzimmer des Fürstenzimmers
Folterwerkzeuge und Schandmasken
Rüstungen und Waffen wie Marionetten Auf jeden Fall war der Besuch der Festung sehr interessant, vor allem wegen der herrlichen Aussicht die man von dort oben hat.
In der Festung
Teil des Burghofs Insidertipp: Als wir wieder unten ankamen (ich zu Fuß), fiel mir auf, dass dort plötzlich andere Preise an der Festungsbahn standen. Das war so kurz nach 17 Uhr und wenn ich das richtig gelesen habe, kostete der Eintritt dann nur noch 3 Euro. Nachdem oben die Führungen beendet waren und die Eintrittskarten beim Museum streng kontrolliert wurden, gehe ich deshalb davon aus, dass dies ein Preis für Spätbesucher ist, der ohne Führung und Museum gilt. Ideal also für alle, die die Festung besuchen wollen um vor allem die Aussicht zu genießen und sich die Außenanlagen der Festung anzuschauen.
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