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Busreise Venedig - Reisebericht Venedig ReiseHier Italien Reisen buchen, direkt eine Busreise nach Venedig buchen oder den Reisebericht Venedig lesenZusammen mit einigen Freunden bin ich während der Semesterferien für eine Woche mit einem sehr luxuriösen Reisebus nach Venedig gefahren, um Land und Leute noch genauer kennenzulernen. Aus vorherigen Italienurlauben kannte ich bereits die typisch südländische Mentalität der temperamentvollen Italiener. Bekannt war mir Venedig zuvor bereits durch die berühmten Filmfestspiele sowie den legendären Karneval. Auch der romantische Mythos von einer Gondelfahrt zu zweit auf dem bekannten Canale Grande entzog sich nicht meiner Kenntnis. Dennoch wollte ich ebendiese Erfahrungen einmal selbst erleben. Dementsprechend gespannt war ich auf der etwa zwölfstündigen Fahrt mit dem vollklimatisierten Reisebus, der Touristen an verschiedenen Orten in Deutschland einsammelt hat. Gegen 20 Uhr startete die Fahrt gen Süden, mit jeder Menge gute Laune, einer humorvollen Reiseleitung und vielen nützlichen Hinweisen für verschiedenste Sehenswürdigkeiten sowie Unternehmungen in und um Venedig. Für meine Urlaubswoche habe ich von einer zusätzlichen Buchung einer Reiseleitung während des Aufenthalts abgesehen, da ich mir am liebsten meine Freizeit individuell gestalte. Morgens gegen 8 Uhr war der Reisebus an seinem Ziel angelangt und wir wurden zu unserer wunderschönen Unterkunft, dem urtypischen Mittelklassehotel Murano Palace, gebracht, wo wir sehr herzlich begrüßt wurden und zu unserer Überraschung noch ein landestypisches Frühstück bekamen. Bereits am ersten Tag hatten wir uns eine Menge vorgenommen. Nach einer kurzen Pause im liebevoll eingerichteten Zimmer, machten wir uns auf den Weg zu einem ersten Spaziergang durch die Stadt. Sicherlich aufgrund der Reisezeit im Spätsommer, war Venedig total überfüllt von Touristen aus allen möglichen Teilen der Erde, die in großen Gruppen bunten Regenschirmen folgten und wild Fotos schossen. Das wunderbare Wetter mit einer leichten Brise Wind machte uns jedoch sehr entspannt und brachte einen angenehmen Salzwassergeruch in die engen Gassen der Stadt. Nach der schier endlosen Erkundung der vielen Gassen und Brücken in der Altstadt, gönnten wir uns einen Kaffee, dessen Preis jedoch die wunderschöne Atmosphäre etwas minderte. Wie ich später erfuhr, ist es besser, Getränke im Stehen an der Theke zu konsumieren, da man somit eine Menge Geld sparen kann. Nach einer Stärkung machten wir uns auf den Weg zum Bootsverleih Brusato Massimo, wo wir uns ein Paddelboot mieteten, um uns anschließend durch das Labyrinth von Kanälen zu kämpfen. Dies erwies sich als sehr schwierig, da diese oftmals sehr eng und wohl eher für geübte Venezianer geeignet scheinen. Am Abend genossen wir eine romantische Gondelfahrt zu zweit, inmitten des abendlichen Treibens Venedigs. Dieser Mythos hat sich für mich wirklich bestätigt. Eine Gondelfahrt gehört einfach zu einem Venedig-Besuch dazu. Der zweite Tag gehörte vollkommen Kultur frei dem eher engen Strand von Venedig, wo wir die spätsommerlichen Strahlen einfingen und energisch um jeden Meter Liegefläche kämpften. Entspannt erkundeten wir am Abend das Nachtleben der Stadt. Besonders gut speisen es lässt sich im Fischrestaurant "A La Vecia Cavana", wo sich Qualität und Preis in einer guten Relation befinden. Zu späterer Stunde besuchten wir verschiedene Clubs und Bars rund um den Campo Santa Margherita. Da der kulturelle Aspekt nicht zu kurz kommen sollte, besuchten wir in den darauf folgenden Tagen das bewegende Jüdische Museum, das Kunstmuseum Peggy Guggenheim mit Werken der Moderne sowie die Galleria Franchetti, deren bemerkenswerter Innenhof zum Verweilen einlädt. Unserem Interesse nicht ungeachtet blieben der riesige Dogenpalast und das Gran, welches das größte Opernhaus der Stadt verkörpert. Auf einem kulturell fixierten Rundgang durch die Stadt erfuhren wir Genaueres über den berühmten Canal Grande, die Rialto-Brücke, welche den Kanal überspannt sowie das Judenviertel "Il Ghetto". Viele historische Plätze, wie der Markusplatz, der von einer riesen Horde Tauben bevölkert wird. Diese dürfen mittlerweile jedoch nicht mehr gefüttert werden.
Nach einer Woche sonniger Kultur in Venedig
traten wir zufrieden, aber erschöpft die Rückreise an. Das ewige Gedrängel
in allen Ecken der Stadt sowie die doch recht hohe Verschmutzung der Gassen
und Gewässer waren unsere ständigen Begleiter. Danke für diesen Reisebericht über Venedig, Linda Hier Italien Reisen buchen, direkt Busreisen buchen
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