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Busreise zum Oktoberfest: Reisebericht Oktoberfest MünchenHier Busreisen bzw. eine Busreise Oktoberfest buchen oder den Reisebericht lesenSchon immer wollte ich einmal das Oktoberfest hautnah miterleben, in ein schickes Dirndl schlüpfen und das bayerische Bier in vollen Zügen genießen. Dieses Jahr war es dann endlich soweit und ich freute mich besonders, dass gerade Freunde aus den USA in Berlin zu Besuch waren, die sich das weltberühmte Oktoberfest in München natürlich nicht entgehen lassen wollten. Also waren wir insgesamt vier Personen, die sich einige Tage vor dem Trip hektisch auf die Suche nach einem wiesntauglichen Outfit machten, was sich als nicht sehr leicht herausstellte. Ich wollte ja unbedingt ein hübsches Dirndl haben, aber leider waren die alle viel zu teuer und ich entschied mich dann für ein etwas lässigeres Outfit, was aber auch nett anzusehen war. Mein amerikanischer Freund kaufte einen übertrieben großen Bayern-Hut und war so richtig in Oktoberfest-Stimmung. Den Kurztrip nach München buchte ich bei dem Busunternehmen Rainbow Tours, welches oftmals preiswerte Specials zu verschiedenen Events anbietet. Pro Person bezahlten wir knapp 60 Euro, was ich absolut okay finde. Da wir auf Bier und Party auf keinen Fall verzichten wollten, wäre aus einer Autofahrt eh nichts geworden und so wussten wir, dass wir auf jeden Fall wieder nach Hause kommen würden. Am Freitag ging es ziemlich spät los. Das Oktoberfest würde ja erst am Samstag Vormittag eröffnet, deswegen ging die Fahrt mit Rainbow Tours erst so spät los. Man merkte, dass es langsam Herbst wurde, denn es war schon ganz schön kalt, als wir da so alleine in Berlin am Busbahnhof standen und auf den Bus warteten. Zum Glück kam er dieses Mal sogar überpünktlich und wir konnten auch sofort unsere Plätze beziehen. Es befanden sich bereits einige vorfreudige Gäste im Bus, die sich über jeden neu zugestiegenen Gast zu freuen schienen. Die Stimmung wurde von Stunde zu Stunde immer besser und harmonischer. Am Samstag früh erreichten wir dann schon das Oktoberfest. Ich war echt beeindruckt, wie viele Menschen bereits vor Ort waren. Es war gerade einmal 9 Uhr morgens und schon kämpfte man um die besten Plätze im Bierzelt- ein absolutes Chaos! Meine Freunde und ich inspizierten als erstes die ganzen Fahrgeschäfte und versuchten einen Blick in die einzelnen Zelte zu erhaschen. Jede Location sah völlig anders aus und man wusste sofort, wo sich wohl die Promis aufhielten und wo eher die Normalos feierten. Ich war ganz aufgeregt, als ich einige bekannte Gesichter aus dem Fernsehen sah, aber mit ihnen anstoßen konnte man leider nicht. Nachdem wir erste Eindrücke sammeln konnten, überkam uns plötzlich die Müdigkeit, aber wir wollten heute natürlich durchhalten. Einen Platz in einem Zelt zu finden, war fast unmöglich. Vor allem nach 12 Uhr, als das Oktoberfest schließlich eröffnet war und die ersten Maß Bier über die Bänke rutschten. Irgendwie fanden wir dann aber doch noch einen gemütlichen Platz im Zelt “Schottenhamel”, was unheimlich amüsant war. Das Publikum war jung und international, was gerade meine Freunde aus den USA freute. Nach einigen Stunden fetziger Musik und einigen Litern Bier war die Stimmung hier sehr ausgelassen und lustig. Schon vor Einbruch der Dunkelheit mussten einige Leute das Zelt verlassen, weil ihnen wohl etwas schlecht war. Wir machten in Bierlaune sämtliche Fahrgeschäfte unsicher und freuten uns wie die kleinen Kinder, als wir durch das Geisterschloss düsten oder ein paar Loopings im berühmten Olympia Looping schossen. Leider hatten wir nach unserer Rummel-Tour keine Chance mehr in irgendein Bierzelt zu kommen, denn die waren total überfüllt. Also machten wir es uns draußen gemütlich, wie viele andere auch. Von der Rainbow Tours Gruppe erblickten wir den gesamten Abend niemanden und wir machten uns schon so einige Gedanken, wer es wohl noch alleine zum Bus schafft. Spät am Abend- es war so gegen Mitternacht- ging es wieder in Richtung Heimat. Da wir ja nicht mehr in das Zelt konnten, hatten wir noch Zeit einige Souvenirs zu kaufen und leckere Riesenbrezeln zu schmatzen. Der Tag auf dem Oktoberfest war einfach der Hammer und auch die Zeit war eigentlich völlig ausreichend. Wir fühlten uns von Rainbow Tours nicht zeitlich unter Druck gesetzt und waren sogar eher froh, als es dann wieder in den Bus ging. Die Menschenmassen waren auf Dauer schon sehr beängstigend, dennoch hat es sich absolut gelohnt und wird nächstes Jahr sicherlich wieder in Angriff genommen. Zu meinem Erstaunen musste der Busfahrer auf der Rückreise nicht ein einziges Mal eine Extrapause wegen flauer Mägen einlegen und auch sonst benahmen sich alle Reisenden trotz Bierfahne sehr gut und hatten noch immer Spaß. Am Sonntag früh waren wir dann wieder in Berlin und ich fiel total erschöpft, aber glücklich ins Bett. Das Oktoberfest war mit Rainbow Tours ein voller Erfolg. Danke für den Reisebericht vom Oktoberfest, Steffi Hier gleich Busreisen buchen
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