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Urlaub Normandie: Reisebericht Normandie, Fotos, Bilder

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Deauville/Trouville und Umgebung

Im April 1993 beschlossen habe ich Eva überredet, für eine Woche mit mir zu einem Urlaub in die Normandie zu fahren. Wir hatten nur noch eine Bungalowhälfte in einem kleinen Feriendorf ca. 6 km vom Meer entfernt bekommen, waren aber mit der Unterkunft zufrieden.

Neben kurzen Abstechern in die kleineren Orte der Umgebung, sowie nach Cherbourg, Bayeux, Rouen und Caen, die wir aber leider nur kurz gesehen haben, machten wir noch einen größeren Ausflug nach Le Havre.

Diese Stadt war damals für uns leider nicht sehenswert!!! Wir waren zwar am Meer, aber dort hat es uns nicht umgehauen. Vielleicht lag es auch nur am durchwachsenen Wetter, aber für Touristen ist die Stadt kein MUSS und irgendwie haben wir auch kein hübsches Zentrum gefunden.

Die Pont de Tancarville mußten wir überqueren um über die Seine nach Le Havre zu kommen. Mittlerweile wurde jedoch die Pont de Normandie fertiggestellt, die eine kürzere und vor allem schnellere Verbindung ermöglicht, jedoch auch gebührenpflichtig ist.

Schön war dagegen unsere Rückfahrt, auf der wir ein ganzes Stück die Küste entlang gefahren sind. Honfleur, Trouville und Deauville sind allesamt sehr schöne Orte, die man sich unbedingt anschauen sollte.

Während Honfleur vor allem ein malerisches Fischerdorf ist, so ist Deauville mit seinem Casino, dem breiten Sandstrand und der langen Promenade vor allem ein Ort zum sehen und gesehen werden.

Hierhin fahren viele Pariser am Wochenende für einen kurzen Abstecher ans Meer. Das sich das ganz sicher lohnt kann ich nur bestätigen.

Mont-Saint-Michel

Ein anderer Tagesausflug führte uns zum weltberühmten Mont-Saint-Michel. Dieser Klosterberg ist wirklich beeindruckend und auf jeden Fall ein Reise wert. Bereits aus weiter Ferne kann man dieses imposante Bauwerk sehen. Aus der Nähe ist er dann noch viel beeindruckender...!

Stundenlang kann man sich in den schmalen Gassen dieses wie ein kleines Dorf aufgebauten Touristenmagnets aufhalten. Egal ob oben auf dem Berg, wo das eigentliche Kloster mit der Abtei liegt, oder auf den äußeren Festungsmauern, überall gibt es interessante Dinge zu sehen.

Bei Ebbe kann man den gesamten Berg auch umwandern, sollte aber vor der plötzlich einsetzenden Flut auf der Hut sein. Man kann, zumindest bei Ebbe problemlos vor dem Mont St. Michel parken und macht sich dann auf den Weg in das dortige Dorf hinein. Die Grande Rue mit ihren zahlreichen Restaurants und Geschäften muß auf dem Weg zum Kloster durchquert werden, da sie die Hauptstraße bzw. den Hauptweg darstellt. Das Kloster selbst, oben auf dem Hügel, kostet übrigens Eintritt. Wir waren aber nicht drinnen.

Update 2008: Da die Bucht immer mehr versandet, werden in den nächsten Jahren hunderte Millionen Euro investiert um dieses Weltkulturerbe der UNESCO in seiner bisherigen Form zu erhalten und die Bucht wieder zu entsanden. Außerdem wird eine Bahnlinie für die kurze Strecke vom Festland zum Felsen gebaut um die Autos aus der Bucht heraus zu bekommen.

Wir sind dann nach einem kurzen Abstecher auf den Mont Dole noch bis nach St. Malo weitergefahren, wo wir feststellen konnten, daß es sich hierbei um eine sehr interessante und sehenswerte alte Stadt mit Festungsanlagen handelt. Auf der Rückfahrt haben wir uns den Mont-Saint-Michel noch einmal bei Nacht angesehen, für ein Foto war es aber leider schon zu dunkel. Trotzdem war es ein herrlicher Anblick.

Fazit: Dies war definitiv nicht mein letzter Besuch in der Normandie, vor allem, da ich den nördlichen Teil gar nicht besuchen konnte und auch sonst die Zeit viel zu kurz und das Wetter noch zu unbeständig war.

Trouville

Honfleur oder Trouville

Mont St. Michel

Mont St. Michel

Grande Rue Mont St. Michel

Grande Rue, Mont St. Michel