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Da ihr sicher von einem anderen Ort startet, kann ich
Euch natürlich nur meine persönlichen Erfahrungen weitergeben. Dies gilt
vor allem für die Autoanreise. Da die ausländischen Streckenabschnitte
allerdings für viele relativ ähnlich sind, kann ich Euch vielleicht doch
etwas weiterhelfen. |
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| Costa
Brava |
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| Anreise
Pkw |
FRA |
Auf der
Standardstrecke: Mühlhausen - Lyon - Valence - Orange -
Perpignan - Grenze
= ca. 7-8 h |
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Die
Stadtumfahrung von Lyon zu wählen (Rocade Est) ist meist
besser als durch die Stadt zu fahren |
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Durch
die Schweiz (Basel - Genf) zu fahren lohnt sich zeitlich
nicht (mehr Tempolimits; z. T. schlechtere Autobahnen).
Außerdem Grenzkontrollen (z.T. Stau), aber
landschaftlich interessant (Genfer See) und billiger
(wegen Benzin; trotz Vignette) |
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ESP |
je nach
Zielort 30 (Rosas/Ampuriabrava) bis 60 min (Lloret de
Mar) |
| Autobahngebühr |
FRA |
Mühlhausen
- Perpignan 54,30 Euro einfach (Stand 06/02) |
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ESP |
Grenze La Jonquera -
Lloret 6,24 Euro, Grenze - Barcelona 9,26
Euro (06/02) jeweils einfach |
| Benzin |
FRA |
An der Autobahn
ungefähr wie in Deutschland. Wer neben der Autobahn
tankt kann 10-15 cent/L sparen (!!!), vor allem bei den großen
Einkaufszentren, wo man auch "relativ" günstig
einkaufen kann (Carrefour, Auchan) und einen Mc Donalds
oder Quick Fastfood Imbiss findet. TOP TIP Heimfahrt: Hinter
Lyon, unmittelbar bevor die Mautpflicht wieder beginnt zum Centre
Commercial abbiegen und in Mühlhausen die letzte Ausfahrt (bzw.
Hinfahrt erste Ausfahrt) "Ile Napoleon" rausfahren zum
"Carrefour". Preisvergleich 06/02 für Super bleifrei 95
oktan ca. 0,95 zu 1,10. |
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ESP |
wesentlich
billiger als in Deutschland (z.B. 25-30 cent/L im Juni 02).Der Preis ist
dort überall fast einheitlich (ca.+/-2cent) |
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Die
erste Tankstelle bei La Jonquera ist meist ziemlich voll
wegen des großen Preisunterschieds (auch Rückfahrt) |
| Ein-/Ausreise |
D-FRA |
kein
Grenzpersonal; freie Fahrt |
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FRA-ESP |
meist
leichte Kontrollen mit "Durchwinken" |
| Rast/Pause |
FRA |
Autobahnrastplatz
mit Mc Donalds - Pont d'Isère (groß & grün,
drinnen & draußen), kurz vor Valence; außerdem
recht schön der letzte Parkplatz in FRA allerdings auf
der anderen Fahrseite, das Village Catalan. Ist schön
angelegt und man hat schönen Pyrenäenblick |
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ESP
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| Reisetempo |
FRA |
Erlaubte
Geschwindigkeit max. 130 km/h, üblich 140 - 160 km/h |
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ESP
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Erlaubte
Geschwindigkeit max. 120km/h, üblich 130 - 160 km/h |
| Übernachtung |
FRA |
Übernachtung
in jeder kleineren Stadt neben der Autobahn (Etap,
B&B, Formule 1 Hotels, etc.) ab ca. 30-35 Euro pro Zimmer
(06/06). Aber oft ausgebucht (besser reservieren). |
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| Costa
Dorada |
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| Anreise |
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Zunächst
wie Costa Brava; Strecke: Grenze - Barcelona -
Tarragona - Salou ca. 2- 2 1/2 h = 200 km mit tanken.
Barcelona umfahren (dort keine Autobahngebühren). In
Richtung Tarragona auf der Autobahn bleiben. |
| Autobahngebühr |
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Grenze
- Barcelona - Tarragona - Salou ca. 16 Euro (06/02)
einfach |
| Einkaufs-/Rasttip |
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Irgendwann
taucht bei Barcelona links ein Einkaufszentrum auf. Das
Barricentro. Dort gibt es einen sehr großen Carrefour
Supermarkt, einige Dutzend weitere Geschäft, einen
Burger King und einen Mc |
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| Costa
del Azahar |
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Von
Salou aus noch ca. 1 Stunde und ca. 8 Euro (06/02) in Richtung
Valencia bis nach Peñiscola. |
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Costa del
Sol |
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Lloret
de Mar plus ca. 10 h. Besser mit dem Flugzeug nach Malaga
(ca. 2 1/2 h). |
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Gardasee |
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Von uns
aus fährt man normalerweise Nürnberg, München,
Innsbruck, Brenner, Bozen, Trento, Rovereto in ca. 6,5 h
(ab Nürnberg 1h weniger). man kann hinter München
auswählen ob man über Kufstein fährt, wo man dann
österreichische Maut (ca. 8 Euro für 10 Tage glaube
ich) zahlen muß, oder über Garmisch fährt. Dabei
schleicht man sich praktisch hintenrum (ohen Maut) nach
Innsbruck. Im Normalfall ist es aber Kufstein schneller.
Dem Brenner mit seinen 7,95 Euro Maut (06/02, einfach) kann man
ausweichen indem man die Brennerbundestr. fährt, was
aber wieder eine weitere halbe Stunde kosten kann. In
Italien zahlt man dann noch einmal bis Rovereto ca. 9,20
Euro (einfach) und befindet sich dann erst an der
Ausfahrt zum nördlichen Gardasee mit Torbole, Riva,
Limone und Malcésine. Wer in den Süden will kann noch
etwas weiter auf der Autobahn fahren um nach Garda,
Bardolino, Sirmione oder Desenzano zu kommen. Meine
genauen Fahrtdaten (Maut/km/Strecke) sind z.Zt. leider
verschollen. Zwischen Riva und Limone besteht noch immer
(01.06.02) eine Ampelregelung (8 min. Takt) und
Wochentags von 23 bis 7 Uhr eine Vollsperrung; das kann
schon mal ne Stunde dauern. So wie die straße da
aussieht, wird das wohl noch den ganzen Sommer 2002
dauern. |
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Côte
d'Azur |
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Ich
kann nur raten nicht unbedingt durch die Schweiz zu
fahren, denn was man dort Autobahn nennt ist leider oft
nur eine mittelmäßig ausgebaute Bundesstraße. Da ist
oft nichts mit 120 km/h und so. Wir haben von uns aus bis
Würzburg oder Nürnberg dann Richtung Ulm und Bodensee
bzw. hinter Nürnberg zunächst noch Richtung Heilbronn
und dann Richtung Ulm und Bodensee. Durch die Schweiz
braucht man dann ziemlich lange. Maut 50
Schweizer
Franken pauschal pro
Kalenderjahr für alle "Autobahnen". In Italien
angekommen fährt man Mailand (große Staugefahr), dann
Richtung Genua, Savona und dann Nizza (Nice). Überall
kostet es Maut und wir haben ab Nürnberg bzw. Würzburg
ca. 11 h gebraucht, weil die Schweiz ewig dauert. Ich
würde lieber die Spanienroute nehmen und dann an die
Côte d'Azur abbiegen, spätestens in Orange nach
Marseille und dann weiter in Aix en Provence abbiegen. |
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Normandie |
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In die
Normandie bin ich damals von Dortmund aus ca. 7-8 h
gefahren und das ist auch schon ein paar Jahre her. Man
sollte auf jeden Fall die Autobahngebühren
berücksichtigen. |
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Bretagne |
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Wir
sind damals Würzburg, Heilbronn, Mannheim, Sarbrücken,
Metz, Paris (leider mittendurch), Rennes bis kurz vor
Brest gefahren. Dauer ab Würzburg etwa 12-13h ... in der
Zeit wären wir auch in Spanien am Strand gewesen. Paris
sollte man unbedingt umfahren, denn wenn man einmal drin
ist, findet man nur schwer wieder raus, da meist nur
Stadteile ausgeschildert sind und garantiert nicht Rennes
oder Le Mans. Die Autobahngebühren summieren sich wie
üblich, aber in der Bretagne selbst mussten wir damals
am Schluß nichts mehr bezahlen. |
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