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Playmobilland: Erfahrungsbericht, Fotos, Bilder, Ausflug Playmobil FunPark Zirndorf (Playmobil Park)

Am 17.07.05 war unser Patenkind Jan mit Christine und mir im Playmobilland (eigentlich Playmobil Funpark) in Zirndorf bei Nürnberg. Obwohl der Playmobil Park im Sommer von 9 bis 19 Uhr geöffnet hat, beschlossen wir, dass es für einen Dreijährigen ausreicht, wenn wir gegen 13 Uhr ankommen.

Tipp: Seit Juli 2013 habe ich unter www.freizeitparks-freizeitpark.de ein Verzeichnis für Freizeitparks in Deutschland veröffentlicht.

Man bekommt einen Plan vom Park damit man sich orientieren kann, sowie einen Stempel auf die Hand, vermutlich damit man den Park auch zwischendurch verlassen, falls man etwas im Auto vergessen hat. Obwohl wir nicht genau wussten, wohin es zuerst gehen sollte, kam von Jan die klare Anweisung: "Ritterburg!" Dabei wurden die drei Rutschen davor glatt ignoriert.

Bei schönem Wetter und ohne Staus sind wir gut vor dem Playmobil Park angekommen und fanden problemlos in einen der Parkhäuser Platz. Für nur einen Euro kann man hier den ganzen Tag parken.

Für damals 5,50 Euro Eintritt pro Person (ab 3 Jahre) durften wir uns dann den Rest des Tages in dem sehr schönen Park aufhalten. Nachtrag: Die Preise haben leider inzwischen deutlich angezogen. Der Eintritt kostet 2007 zwischen 6 Euro (Nebensaison) und 9 Euro (Schulferien Bayern). In den folgenden Jahren haben sich die Preise weiter erhöht, wobei sich auch die Ausstattung des Parks verbessert hat.

Eingang des Playmobil Funpark Zirndorf (Playmobilland / Playmobil Park)

Eingang des Playmobil Funpark's Playmobil Funpark: Wegweiser

Playmobil Funpark: Ritterburg Playmobil Funpark: Ritterburg Innenhof

In der Ritterburg kann man z. B. durch einen geheimen Gang laufen, sich auf einen Thron setzen, sich einsperren lassen oder auf den Zinnen herumlaufen.

Jan hätte wohl den ganzen Tag in der (für einen Dreijährigen) wohl riesigen Ritterburg bleiben können, doch mit etwas Überredungskunst (wir kommen später nochmal her), ging es weiter zum Piratenschiff.

Das Piratenschiff ist über drei verschiedene Zugänge erreichbar. Über das "Meer" kann man dabei auch mit dem Floß fahren, die Floße sind jedoch schnell alle belegt. Normalerweise geht man jedoch über eine Brücke auf das Schiff. Dort kann man sich vor allem im Bauch des Schiffes umschauen und durch enge Türen bzw. Durchgänge zwängen. Oben kann man Kapitän/Steuermann spielen oder z. B. die Schiffsglocke läuten.

Das Piratenschiff im "Meer" vom Playmobilland

Playmobil Funpark: Piratenschiff

Nachdem wir sowohl die Mayagrotte, als auch das Pflanz- und Creativcenter (Basteln und Malen), sowie die Baumhauswelt ausgelassen hatten, gab es erstmal etwas zu essen. Da es im großen Wirtsgarten viele Sitzplätze gibt und das kinderfreundliche Essen (z. B. Hamburger, Pommes, Schnitzel, Würstchen etc.) zu zivilen Preisen erhältlich ist, muss man kein Essen mit in den Park nehmen. Allerdings sollte man sich für "unterwegs" Getränke von Zuhause mitnehmen, denn 0,5l Getränk in der Flasche kosten stolze 1,80 Euro. Preisgünstig ist dagegen das spezielle Kindermenü.

Frisch gestärkt ging es dann weiter zum Bauernhof. Dort kann man Kühe melken, Pferde und Kühe striegeln oder im Traktorparcours fahren.

Bauernhof von Vorne und Hinten

Playmobil Funpark: Bauernhof Playmobil Funpark: Bauernhof

Nach dem Bauernhof ging es weiter in die Goldmine. Dort kann man im Sand nach verschiedenen Edelsteinen schürfen. Nach dem Bauernhof ging es dann gleich weiter ins Indianerdorf.

Playmobil Funpark: Goldmine Playmobil Funpark: Indianerdorf

Nachdem Jan unbedingt noch einmal zur Ritterburg wollte sind uns einige "schmutzige" Attraktionen erspart geblieben :-), denn da gab es z. B. Platz zum Bauen und Matschen

Playmobil Funpark: Sandkasten Playmobil Funpark: Wasserlandschaft

sowie verschiedene Wasser- Spiellandschaften

Playmobil Funpark: Wasserspiele Playmobil Funpark: Kletternetz

Dann gab es da noch ein großes Kletternetz auf einem großen Spielplatz mit Spielgeräten

Playmobil Funpark: Spielplatz

Natürlich war Jan überhaupt nicht damit einverstanden, dass der Park um 19 Uhr zu macht, denn es gab ja noch sooo viel zu sehen. Da war z. B. noch ein Indoor Kletterlabyrinth und der Indoor Spielbereich mit jede Menge echtem Playmobil Spielzeug, durch den man beim Verlassen des Playmobil Fun Parks ebenso durch muss, wie durch den Shopbereich (clever!).

Fazit: Ein vor allem bei schönem Wetter ist das Playmobilland ein lohnenswertes Ausflugsziel, welches vor allem Kinder zwischen 3 und 10 Jahren begeistern wird. Ein Besuche kann jederzeit empfohlen werden, denn edort wird es auch beim zweiten und dritten Besuch nicht langweilig! Bei schlechterem Wetter und im Winter ist das Spielangebot natürlich bei Weitem nicht so groß, dafür ist der Eintritt einen Euro billger.

Die Preise sind insgesamt okay, da es ja keinerlei Fahrgeschäfte gibt und die Kinder ja aktiv spielen sollen. Obwohl der Park sehr groß wirkt und viel bietet, ist in Wirklichkeit alles relativ dicht beisammen, was die Wege zwischen den einzelnen Spielstätten angenehm kurz hält.

Tipp: Für Eltern deren Kinder vermutlich im Sand & Matschbereich landen, oder im Wasser spielen, empfiehlt sich die Mitnahme eines Handtuchs und von Kleidung zum Wechseln.

Sehr Positiv: Es gibt ausreichend Toiletten, wobei überall extra niedrige Kindertoiletten und Waschbecken installiert sind.

Bis zum nächsten mal im Playmobilland in Zirndorf!

Falls ihr etwas kostenloses zum Basteln, Malen oder Spielen für eure Kinder sucht, empfehle ich euch Mompitz.de. Mompitze sind lustige Monster die Langeweile aufressen :-)

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